Unterschiede zwischen mobilen Apps und Webentwicklung

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Einführung

Sind Sie unsicher, worin der Unterschied zwischen mobiler App- und Webentwicklung besteht? Obwohl sie oft synonym verwendet werden, sind sie es nicht, insbesondere hinsichtlich der eingesetzten Technologien und Tools sowie der Funktionen. Das Verständnis dieser Unterschiede ist entscheidend für die Entwicklung eines erfolgreichen digitalen Produkts. In diesem Beitrag erfahren Sie mehr über die Unterschiede zwischen mobilen Apps und Web-Apps und erhalten Einblicke, die Ihnen bei der Entscheidung helfen, ob Sie die eine oder die andere Variante entwickeln sollten. Vergleichen wir also eine mobile App mit einer Web-App.

Ein weiterer Unterschied zwischen der Entwicklung mobiler Anwendungen und der Webentwicklung besteht darin, dass es zwei Techniken zur Entwicklung und Bereitstellung mobiler Anwendungen gibt: native Apps und Web-Apps. Zu den weiteren Bereichen der App-Entwicklung gehören hybride mobile Apps und fortgeschrittene Web-Apps. Bevor Sie mit der App-Entwicklung beginnen, sollten Sie zunächst entscheiden, welche App-Form am besten zu Ihrem Budget, Ihren Zielen und Ihren Anforderungen passt. Dies hilft Ihnen bei der Entscheidung, ob Sie eine mobile App oder eine responsive Website für Mobilgeräte entwickeln möchten. Für ein besseres Verständnis können Sie auch an einer Java Full Stack Developer-Schulung teilnehmen.

Da Unternehmen mittlerweile viele Webentwickler beschäftigen, sind App-Entwickler aufgrund der zunehmenden Smartphone-Nutzung gefragter denn je. Besonders hervorzuheben ist der Unterschied zwischen Web- und App-Entwicklern in der heutigen Zeit. In diesem Beitrag beleuchten wir daher die Unterschiede zwischen mobilen und Webentwicklern anhand verschiedener Kriterien.

Mobile App-Entwicklung vs. Webentwicklung

1. Definition

Die Unterschiede zwischen Website- und App-Entwicklung sind enorm. Beispielsweise reichen die Definitionen von App-Entwicklung und Webentwicklung allein nicht aus, um die beiden Bereiche zu verdeutlichen. Die eine befasst sich mit der Entwicklung mobiler Apps, die im Google Play Store und im App Store funktionieren, die andere mit der Entwicklung von Webseiten, die sowohl im Web als auch im Google Play Store und im App Store verfügbar sind.

Mobile Apps sind Softwareprogramme, die auf Smartphones und Tablets laufen. Sie können aus App-Stores wie Google Play oder dem Apple Store heruntergeladen und auf dem Gerät des Nutzers installiert werden. Apps sind für bestimmte Betriebssysteme oder Plattformen entwickelt, beispielsweise iOS für Apple-Produkte oder Android für Android-Smartphones und -Tablets, und haben Zugriff auf Systemressourcen wie Kameras, Speicher, Mikrofone, Kontakte usw. Facebook Messenger, Snapchat, Instagram, Twitter und Tumblr gehören zu den beliebtesten Apps.

Webanwendungen hingegen sind über einen Webbrowser zugänglich und mit nahezu jedem Gerät kompatibel. Da sie nicht nativ auf einem bestimmten Gerät laufen und weder heruntergeladen noch installiert werden müssen, ähneln sie in Aussehen und Funktionalität mobilen Apps, was für Nutzer verwirrend sein kann. Es ist außerdem wichtig zu beachten, dass jeder Webentwickler vor der Entwicklung von Webanwendungen bestimmte Fähigkeiten beherrschen muss.

Nachdem Sie nun ein grundlegendes Verständnis von mobilen Apps und Web-Apps erlangt haben, wollen wir uns eingehender damit beschäftigen, wie man diese Apps entwickelt.

2. Herstellungsprozess

Ein Build ist eine Version einer Anwendung, üblicherweise eine Vorabversion, die in einer Entwicklungsumgebung durch eine Buildnummer und nicht durch eine Releasenummer identifiziert wird. Ein Software-Build ist im Grunde eine Sammlung von Computercode in Form eines Build-Pakets, das für die Verwendung durch Endnutzer bereitsteht. Das DevOps-Team kompiliert den Quellcode, beispielsweise Java- oder C++-Code, in Binärform, um die Leistung und Qualität des Codes vor der Auslieferung sicherzustellen. Die Software wird kontinuierlich aktualisiert, bis der Entwickler die Unterstützung einstellt. Dies kann eine Reihe von Builds und mehrere öffentliche Software-Releases umfassen.

Iterative Builds, auch bekannt als aktive Integration, sind ein wichtiger Bestandteil der Produktentwicklungsphase. Dabei werden Anwendungskomponenten regelmäßig zusammengestellt und für Tests erstellt, um ein stabiles Endergebnis zu gewährleisten. Build-Tools ermöglichen es Web- und Mobilanwendungsentwicklern außerdem, bestimmte Programmierprozesse auszulagern und so den Entwicklungsprozess zu optimieren.

Ein Entwickler wird häufig von einem Unternehmen beauftragt, eine native oder hybride mobile App zu erstellen. Wenn Sie Programmierkenntnisse besitzen, können Sie sich ebenfalls an der Entwicklung einer mobilen App versuchen. Früher benötigte man ein Software Development Kit (SDK) für Android, iOS oder Windows Phone, um eine App für diese Plattformen zu erstellen. In der mobilen App-Entwicklung können Sie heute Middleware-Sprachen wie JavaScript verwenden.

Native mobile Apps werden von Entwicklern mithilfe einer plattformspezifischen Programmiersprache erstellt. Eine mobile App wird aus einem App Store heruntergeladen und im Gerätespeicher abgelegt. Sie wird durch Antippen ihres Symbols geöffnet. Viele Smartphone-Anwendungen sind so konzipiert, dass sie auch ohne Internetverbindung funktionieren.

Native Apps haben gegenüber Online-Apps den Vorteil, dass sie auf Geräte und andere Funktionen zugreifen können, die zur Bereitstellung der Dienste verwendet werden, für die die App diese Funktionen vorgibt, wie z. B. GPS, Sensoren, Speicher, Kamera, Taschenlampe, Adressbuch usw.

Webanwendungsentwicklung

Im Bereich Webdesign bieten Hybrid-Apps mehr Freiheit. HTML5, CSS und JavaScript können problemlos kombiniert werden. Das liegt daran, dass es sich um Web-Apps handelt, die sich wie native Apps anfühlen und aussehen. Daher sind viele Entwickler der Meinung, dass Hybrid-Apps schneller und einfacher zu erstellen sind. Hybrid-Apps nutzen zwar viele Funktionen Ihres Mobilgeräts, werden aber im Gegensatz zu nativen Apps von einem Internetbrowser gesteuert.

Eine mobile Web-App wird häufig durch die Kombination zweier Programmiersprachen erstellt. Clientseitige Programmiersprachen wie JavaScript oder CSS benötigen einen Webbrowser, um die Anwendung auszuführen. Serverseitige Programmierung erfolgt üblicherweise in Sprachen wie Python, Objective-C oder Java.

Dieser Codeabschnitt ist für den Empfang, die Speicherung und die Übertragung von Daten vom Browser an den Server zuständig. Es gibt auch HTML, eine Auszeichnungssprache.

Ein Entwickler oder ein Entwicklerteam unter der Leitung eines Softwareingenieurs kann eine Webanwendung erstellen. Eine Webanwendung funktioniert, indem sie Benutzereingaben empfängt, die häufig über ein Webformular übermittelt werden. Diese Daten werden an den Anwendungsserver weitergeleitet, der die angeforderten Operationen ausführt und die Ergebnisse an den Browser zurückgibt, der auf einem Desktop- oder Mobilgerät laufen kann.

3. Leistung

Zwischen Webentwicklung und mobiler App-Entwicklung besteht ein funktionaler Unterschied.

In der Softwareentwicklung und bei Informationssystemen spezifiziert eine funktionale Anforderung eine Funktion eines Systems oder Prozesses, wobei eine Funktion als Beschreibung des Verhaltens zwischen Benutzerinteraktionen definiert werden kann, sei es Ausgabe oder Eingabe.

Leistung von mobilen Apps im Vergleich zu Web-Apps

Im Vergleich zu Besuchern einer vollständigen Website steht Nutzern von mobilen Apps oft nur ein eingeschränkter Funktionsumfang zur Verfügung, und viele dieser Apps sind auf einen bestimmten Zweck ausgerichtet. So ermöglichen Smartphone-Apps wie Lego beispielsweise nur das Spielen von Spielen, während Finanz-Apps wie TurboTax bei der Steuerberechnung helfen und Unterhaltungs-Apps wie Twitter die Interaktion mit anderen ermöglichen.

Native mobile Apps sind auf die besonderen Funktionen des Geräts zugeschnitten und funktionieren auf Smartphones und Tablets.

Web-Apps bieten einen größeren Funktionsumfang als mobile Apps. Adobe Photoshop beispielsweise stellt seinen Kunden sowohl eine mobile App als auch eine Webversion zur Verfügung. Die Smartphone-App bietet hingegen nur eingeschränkte Möglichkeiten zum Zeichnen und Malen, während die Web-Apps den vollen Funktionsumfang von Adobe Photoshop ermöglichen und ein deutlich besseres Nutzererlebnis bieten. Google Apps, Microsoft 365 und Gmail sind weitere Beispiele für Web-Apps.

Webanwendungen werden über Webbrowser aufgerufen und sind daher mit dem Gerät des Nutzers kompatibel. Im Gegensatz zu nativen mobilen Apps sind Webanwendungen nicht an ein bestimmtes System oder Gerät gebunden und erfordern daher keine Installation oder keinen Download.

Das Beste an Webanwendungen ist, dass sie so gut auf die Geräte reagieren, auf denen sie verwendet werden, und manchmal sogar als mobile App fungieren können.

4. Plattformabhängigkeit

Plattformspezifische Anwendungen sind solche, die nur auf einem Betriebssystem und einem Computersatz (einer Betriebsumgebung) laufen, wie beispielsweise Solaris auf SPARC-Hardware.

Diese Apps fallen in die Kategorie der nativen Apps, die speziell für die Verwendung mit dem Betriebssystem des jeweiligen Mobilgeräts entwickelt wurden. Wenn Sie beispielsweise ein iPhone besitzen, können Sie nur Apps installieren, die für iOS entwickelt wurden, nicht für Microsoft oder Android. Native Apps lassen sich nicht kombinieren.

Diese Apps können auch in die Kategorie der Hybrid-Apps fallen. Eine Hybrid-App ist im Wesentlichen eine Web-App, die in eine native App-Oberfläche eingebettet ist. Hybrid-Apps werden auf dem Gerät genauso installiert wie native Software, sie können jedoch auf mehreren Betriebssystemen ausgeführt werden. Dadurch lässt sich eine Hybrid-App erstellen, die unter Android, iOS und Windows läuft.

Web-Apps bieten einen größeren Funktionsumfang als mobile Apps. Adobe Photoshop beispielsweise bietet sowohl eine mobile App als auch eine Webversion an.

Viele Unternehmen bieten Online- und Mobilversionen ihrer Produkte an. Der Hauptunterschied zwischen mobilen Apps und Online- bzw. Web-Apps besteht darin, dass Web-Apps eigenständig funktionieren. Sie können eine Web-App nutzen, sobald eine Internetverbindung besteht. Mobile Apps hingegen sind, wie Desktop-Apps, nur sichtbar, wenn sie explizit auf einem Gerät installiert werden.

5. Verbindung und Aktualisierung

Sowohl in der Web- als auch in der Mobilentwicklung sind Internetverbindungen und andere Systemfunktionen erforderlich, damit die Anwendung reibungslos funktioniert und die gewünschten Dienste bereitstellen kann. Gleichzeitig tragen Updates dazu bei, dass die Anwendungen ihre Funktionen wie gewünscht ausführen.

  • Der Hauptunterschied zwischen den beiden besteht darin, dass mobile Apps oft auch bei Unterbrechungen funktionieren.
  • Mobile Apps sind oft schneller und effizienter als Online-Apps. Um jedoch eine optimale Leistung zu gewährleisten, müssen Nutzer regelmäßig Updates herunterladen.
  • Online-Anwendungen benötigen eine aktive Internetverbindung, um zu funktionieren.
  • Während sie ihre Webanwendungen aktualisieren.

6. Bildung

Die genauen Aufgaben von IT-Fachkräften variieren stark, doch die meisten verfügen über mindestens einen Bachelor-Abschluss. Informatik, Elektrotechnik, Informationswissenschaft und Informationstechnologie zählen zu den gängigsten Studienfächern. Spezifische Qualifikationen für Webentwicklung im Vergleich zur mobilen Entwicklung umfassen:

Die meisten Unternehmen erwarten von Entwicklern mobiler Apps einen Bachelor-Abschluss in Softwareentwicklung, Mobile Computing, Informatik, Entwicklung mobiler Anwendungen oder einem anderen Studienfach mit Schwerpunkt Programmierung.

Der traditionelle Weg für angehende Webentwickler führt über einen Bachelor-Abschluss in Informatik oder Webentwicklung. Zwar kann man mit einem Associate Degree einen Einstiegsjob in der Webentwicklung erhalten, doch für manche Stellen wird ein Bachelor-Abschluss bevorzugt.

7. Fähigkeiten

Die Stellenbeschreibung für IT-Fachkräfte im Bereich Webentwicklung oder Android-Entwicklung umfasst auch die erforderlichen Fähigkeiten, um eine Anstellung zu finden.

Die Auswahl an Sprachen und Frameworks für die Entwicklung mobiler Apps ist begrenzt. App-Entwicklern stehen jedoch einige zur Verfügung. JavaScript, Python, Swift und Ruby gehören zu den beliebtesten Sprachen. Spring und Rails sind bekannte Frameworks.

Sie bieten außerdem ihre eigenen integrierten Entwicklungsumgebungen (IDEs) an.

iOS-Entwickler verwenden beispielsweise die Programmiersprache Swift, Objective-C und die Xcode-IDE, während Android-Entwickler Java oder Kotlin mit der Eclipse-IDE nutzen. HTML, JavaScript und CSS sind die am häufigsten verwendeten Sprachen für hybride Apps.

Um als Mobile-Entwickler erfolgreich zu sein, benötigen Sie sowohl technische als auch nicht-technische Fähigkeiten. Im Folgenden sind einige der häufigsten Talente aufgeführt, die für Positionen in der Mobile-Entwicklung gefordert werden:

  • Umfassende Kenntnisse in Anwendungsdesignkonzepten, Benutzererfahrung (UX) und Benutzeroberfläche (UI).
  • Kenntnisse in Informatik und Anwendungsprogrammierschnittstellen (APIs)
  • Fähigkeit zur Entwicklung, zum Testen und Debuggen von Code in einer Vielzahl von Programmiersprachen, darunter JavaScript, Java, Kotlin, Swift, C++, C# und Python.
  • Fähigkeit zur Erforschung, Entwicklung, Erstellung, Bereitstellung und Verwaltung von mobilen Anwendungen, die den Anforderungen von Kunden und Nutzern gerecht werden.
  • Fähigkeit, bestehende mobile Anwendungen zu bewerten, Verbesserungspotenziale zu identifizieren, Änderungsvorschläge zu unterbreiten und Verbesserungen umzusetzen.
  • Erforderlich sind ausgeprägte Fähigkeiten zum kritischen Denken, zum Zeitmanagement und zur Problemlösung sowie Kreativität und Detailgenauigkeit.
  • Die Fähigkeit, effektiv zu kommunizieren, als Teil eines Teams zusammenzuarbeiten und anpassungsfähig zu bleiben.
  • Erfahren Sie mehr über die neuesten Entwicklungen im Bereich mobiler Apps und wie Sie diese im Geschäftsumfeld anwenden können.

Bedenken Sie, dass die für den Erfolg erforderlichen Eigenschaften je nach Stelle variieren können. Die oben beschriebenen Fähigkeiten stellen lediglich einige der Grundlagen dar, die für den Erfolg in der mobilen Entwicklung notwendig sind.

Für Webentwickler stehen zahlreiche Programmiersprachen und Frameworks zur Verfügung. HTML, JavaScript, Python, PHP und Ruby gehören zu den beliebtesten. Laravel und Rails sind bekannte Frameworks.

Webentwicklungskenntnisse

Die Fähigkeiten und Fertigkeiten im Bereich Webentwicklung variieren je nach Spezialisierung; dennoch sollte jeder angehende Webentwickler die folgenden Kenntnisse besitzen oder erlernen:

  • Fähigkeit, qualitativ hochwertigen Code in Programmiersprachen wie HTML, CSS, jQuery und JavaScript zu schreiben.
  • Fähigkeit, Code zu testen, Probleme zu finden, Störungen zu beheben und Codeänderungen nachzuverfolgen
  • Kenntnisse im Umgang mit Webseitenentwicklungswerkzeugen wie Bibliotheken, Frameworks, Content-Management-Systemen (CMS), Bug-Tracking-Tools und Versionsverwaltungssoftware sind erforderlich.
  • Hohe Computerkenntnisse, Detailgenauigkeit, kritisches Denken und Problemlösungsfähigkeiten sind erforderlich.
  • Breites Verständnis von User-Experience-(UX)-Konzepten und Best Practices für SEO (Suchmaschinenoptimierung).
  • Verstehen, wie Datenbanken, Hosting-Websites, APIs (Programmierschnittstellen), Betriebssysteme und Server funktionieren.

Weitere, weniger technische Qualitäten wie ausgezeichnete Kommunikationsfähigkeiten und die Fähigkeit, mit Menschen in Kontakt zu treten, sind für Webentwickler von Vorteil. In dieser Branche müssen sie außerdem ihr Zeitmanagement beherrschen, zwischen wichtigen und unwichtigen Aufgaben unterscheiden und auch bei der Bearbeitung mehrerer Projekte organisiert bleiben.

Worin ähneln sie sich?

Die Entwicklung mobiler Apps und die Webentwicklung ähneln sich, da in beiden Fällen Programmierkenntnisse und Frameworks erlernt werden müssen und die Kundenbedürfnisse erfüllt werden müssen. Beide sind für mobile Endgeräte konzipiert, wobei Web-Apps naturgemäß Webplattformen unterstützen.

Was sollten Sie wählen: mobile App-Entwicklung oder Webentwicklung?

Bei der Entscheidung zwischen Webentwicklung und Android-Entwicklung sollten Ihre übergeordneten Ziele ausschlaggebend sein. Spiele und andere eigenständige Anwendungen eignen sich beispielsweise besser für mobile Apps. Webanwendungen hingegen ermöglichen es Ihnen, ein breiteres Publikum zu erreichen, da sie über einen Webbrowser zugänglich sind. Zudem entfallen bei einer Web-App die Probleme mit der Gerätekompatibilität.

Mobile Apps können auch ohne Internetverbindung kommunizieren, Web-Apps hingegen nicht. Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Entscheidung zwischen einer Web-App und einer mobilen App ist, dass viele Online-Apps nicht auf alle Funktionen Ihres Smartphones zugreifen können.

Wenn Ihnen dies wichtig ist, könnte eine mobile App besser zu Ihrem Projekt passen.

Ein Vorteil von Webanwendungen gegenüber mobilen Apps ist die Möglichkeit, dynamischere Aktualisierungen vorzunehmen. Sobald Änderungen auf dem Webserver veröffentlicht werden, sind sie sofort für alle Nutzer der Webanwendung sichtbar. Bei mobilen Apps hingegen muss man warten, bis die Nutzer die neueste Version heruntergeladen haben, bevor sie von den Änderungen profitieren können.

Ergebnis

Vergleicht man die Daten mobiler Apps mit den Statistiken von Web-Apps, so weisen mobile Apps mehr aktive Nutzer auf. Laut aktuellen Statistiken bietet der Google Play Store über 3,5 Millionen Apps und der Apple App Store über 2,25 Millionen Apps.

Das übergeordnete Ziel Ihres Projekts entscheidet darüber, ob Sie eine mobile App oder eine Web-App entwickeln. Wenn Sie beispielsweise ein Spiel oder eine ähnliche eigenständige Software entwickeln, ist eine Smartphone-App möglicherweise ausreichend. Möchten Sie hingegen ein breites Publikum über das Internet erreichen, bietet eine Web-App mehr Flexibilität.

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